Eiszeit Kindern erklärt

Unter Eiszeit stellen wir uns bitterkalte, tief verschneite Landschaften vor, in denen nur selten die Sonnenstrahlen den Schnee zum Glitzern bringen und gewaltige, mit zotteligem Fell bedeckte Tiere durch die eintönige weiße Landschaft streifen. Aber ist diese Vorstellung korrekt? Wie kalt war es in der Eiszeit wirklich? Wie definiert sich eine Eiszeit und wer lebte in dieser unwirklichen Epoche? In Kathis neuer Geschichte wird die Eiszeit mit all ihren Bewohnern, wie dem Mammut und dem Säbelzahntiger, Kindern auf fantastische, altersgerechte Weise erklärt. Hört jetzt rein und begebt euch auf ein frostiges Abenteuer! Den Link zur Folge findet ihr wie immer unter dem Text.

Geschichte der Eiszeit: Das erwartet euch in diesem Beitrag!

Eiszeit Kindern erklärt

Wie kalt war es in der Eiszeit?

Geschichte der Eiszeit

Tiere in der Geschichte: Mammut, Säbelzahntiger & Co.

Wie kalt war es an Weihnachten in der Eiszeit?

Eine Geschichte über die Eiszeit – mit Traumreisen Kindern die Welt erklärt

Eiszeit Kindern erklärt

Eiszeit Kindern erklärt

Ihr alle habt sicher schon einmal den Begriff Eiszeit gehört. Nicht zuletzt der Trickfilmerfolg der Reihe Ice Age, einer epischen Geschichte von einem Mammut und seiner kuriosen Familie, hat dieses Zeitalter für jeden nahbar gemacht. Aber gibt es die eine Eiszeit überhaupt? Und ist die Darstellung im Film ansatzweise richtig?

Fantasie und Realität

Die Eiszeit in Filmen entspricht, das könnt ihr euch denken, nicht ganz der Realität. Dennoch helfen fantasievolle Geschichten, soll die Eiszeit Kindern erklärt werden. Daher hat auch Kathi eine neue Geschichte mit Mammut und Co. für euch produziert. Taucht ein in eine Landschaft mit Schnee und eiszeitlich geprägter Tundra. Wie in heutigen polaren Regionen, die nicht nur kalt und eintönig sind, war es auch damals in der Eiszeit. Sommerlich schneefreie Permafrostgebiete boten verschiedenen Tieren einen Lebensraum und sogar der frühe Mensch fühlte sich wohl. Aber an welche Eiszeit denken wir hier eigentlich?

Wie kalt war es in der Eiszeit

Was ist eine Eiszeit – Kindern erklärt

Die eine Eiszeit gibt es nicht. Eiszeit ist ein Begriff für ein Erdzeitalter, in dem mindestens eine Polarregion vollständig vergletschert ist. Im Laufe der Geschichte unserer Erde gab es mehr als eine Eiszeit. Da der Begriff historisch gewachsen ist, ist er jedoch manchmal irreführend.

Für das genauere Verständnis müssen wir uns die großen Klimaepochen ansehen: Zunächst einmal gibt es Eiszeitalter, in denen mindestens eine Polarregion vereist ist. Demgegenüber steht das Warmklima, eine Zeit ohne Vereisungen. Das Eiszeitalter gliedert sich abermals in Kalt- und Warmzeiten. Diese Warmzeiten werden auch Interglaziale genannt. Die Kaltzeiten heißen Glaziale. In den Interglazialen ist es wärmer und die Vereisung ist weniger flächendeckend als in den Glazialen. Glaziale und Interglaziale wechseln sich innerhalb einer Eiszeit des Öfteren ab. Die landläufig als letzte Eiszeit bezeichnete Epoche, eine Kaltzeit, begann vor ungefähr 115.000 Jahren und endete vor etwa 11.700 Jahren. Auch in Kathis Geschichte wird diese Eiszeit mit ihren Bewohnern, wie dem großen Mammut und der gefährlichen Säbelkatze, euren Kindern erklärt.

Geschichte Mammut

Wie entstehen Eiszeiten?

Aber wie kommt es überhaupt zur Entstehung von Eiszeiten? Die Gründe dafür können sehr vielseitig sein. Ereignisse, die zum Abkühlen der Durchschnittstemperatur führen, ziehen meist eine Eiszeit nach sich. Vor allem, wenn sich diese Ereignisse überlappen und gegenseitig verstärken. Gründe für eine Eiszeit können folgende sein:

#1 Abschwächung der Sonneneinstrahlung

Die Sonne ist die wichtigste Wärmequelle für unsere Erde. Doch auch ihre Aktivität ist zyklisch. Wird ihre Strahlungsleistung schwächer, sinkt die Temperatur auf der Erde. Dies war vor allem in frühen Vereisungsphasen der Fall. Damals war die Sonne allgemein noch schwächer.

#2 Verringerung des Treibhauseffekts

Verändert sich die Atmosphäre, kann dies zur Erwärmung oder Abkühlung der Erde beitragen. Sinkt der Gehalt an Treibhausgasen (zum Beispiel: Kohlendioxid, Methan), kann mehr Wärme ins Weltall abstrahlen, die Erde kühlt ab.

#3 Starker Vulkanismus

Vulkane können starke Auswirkungen haben. Durch Asche- und Schwefeldioxid-Ausstoß verdunkeln sie die Atmosphäre, wodurch weniger Sonnenlicht zur Erde durchdringen kann. Als Folge sinkt die Temperatur. Ähnlich können Asteroideneinschläge und Waldbrände wirken.

#4 Schnelle Verwitterung

Die Verwitterung von Gestein bindet Kohlenstoff. Dieser wird der Atmosphäre entzogen. Da er Teil des wichtigen Treibhausgases Kohlenstoffdioxid ist, sinkt dessen Anteil in der Atmosphäre und die Erde kühlt ab.

#5 Festland an Polregionen

Festland an den Polen vereist einfacher als Wasser. Der Südpol mit dem Kontinent Antarktis ist schon viel länger mit Eis bedeckt als der Nordpol. Gletscher wiederum reflektieren mehr Sonnenlicht. Dieses kann die Erde weniger erwärmen. Die Wirkung von hellen und dunklen Flächen könnt ihr auch ganz leicht überprüfen. Legt einfach einen dunklen und einen hellen Gegenstand ein paar Minuten in die Sonne. Welche Oberfläche ist wärmer?

#6 Meeresströmungen

Ein weiterer wichtiger Faktor für die Abkühlung sind Meeresströmungen. Dieses globale System bringt warmes Wasser in die Polarregionen. Bricht diese Zirkulation, zum Beispiel weil Kontinente im Weg sind, weg, kann das Eiszeiten begünstigen.

Eiszeit Kindern erklärt

Leben wir in einer Eiszeit – Geschichte?

Vielleicht denkt ihr es euch schon: Wir leben in einer Eiszeit. Das Hauptkriterium des vereisten Pols ist erfüllt. Derzeit haben sogar beide Polkappen ein Eisschild. Auch finden sich Inlandseimassen. Gletscher in den Alpen zum Beispiel. Das känozoische Eiszeitalter, in dem wir leben, dauert seit 34 Millionen Jahren an (Vereisung Südpol). Der Nordpol ist aber erst seit 2,7 Millionen Jahren mit Eis bedeckt. Innerhalb der Eiszeit leben wir momentan aber in einer Warmzeit.

Wie kalt war es in der Eiszeit – Kindern erklärt

Wer sich fragt, wie kalt war es in der Eiszeit, wird keine abschließende Antwort finden. Der Begriff der Eiszeit umfasst einfach zu viele Epochen. Die momentane globale Durchschnittstemperatur liegt bei zirka 14 °C. Vor 20.000 Jahren, der Zeit, die wir uns landläufig unter Eiszeit vorstellen, lag die Durchschnittstemperatur in etwa bei 7,8 °C. Wissenschaftler, die sich mit der Frage „Wie kalt war es in der Eiszeit?“ befassen, nutzen Baumringe, Eisbohrkerne, Pollenfunde und Isotopenanlysen zur Beantwortung dieser Frage. Diese Methoden sind aber nicht immer ganz genau.

Geschichte Mammut

Geschichte der Eiszeit

Die Eiszeit ist nicht der Normalzustand auf der Erde. Den Großteil der Erdgeschichte sind die Pole offen, Gletscher gibt es nicht. Gerade einmal sechs Eiszeitalter hat die Erde erlebt. Diese waren unterschiedlich stark ausgeprägt. Nur etwa ein Fünftel der letzten 2500 Mio. Jahre waren Eiszeiten. Interessiert ihr euch für die Entwicklung unserer Erde? Dann hört doch mal in Kathis Traumreise zur Entstehung unserer Erde (Anzeige/Eigenwerbung) rein! Ganz viele Informationen findet ihr auch in meinem zugehörigen Artikel.

Geschichte – Eiszeit Kindern erklärt

Welche Eiszeiten gab es?

Im Neoporterozoikum gab es eine Vereisung, die Schneeball Erde genannt wird. Sie endete vor 580 Mio. Jahren und ist wohl die stärkste Vereisung, die es jemals gab. Nahezu die gesamte Erde war mit Eis bedeckt. So schlimm sollte es nie wieder werden.

Nach den weiteren Eiszeitaltern ist das momentane sicher das interessanteste. Die Geschichte der Eiszeit kann euren Kindern am leichtesten mit den letzten Glazialen erklärt werden. Eben diese, die wir alle kennen, ob aus dem Kino oder aus der Schule. Die Elster-Kaltzeit (vor 400.000 bis 320.000 Jahren), die Saale-Kaltzeit (vor 200.000 bis 125.000 Jahren) und die Weichsel-Kaltzeit (vor 115.000 bis 11.700 Jahren). Diese Kaltzeiten, oft auch Eiszeiten genannt, beschreiben Gletschervorstöße bis nach Deutschland und sind nach den Flüssen, bis zu denen sie vordringen konnten, benannt.

Von Norden drangen Gletscher nach Süden vor. Sie formten unsere Landschaft und die Zeugnisse jener Zeit sind überall sichtbar. Durch das Überfahren mit den Eismassen wurde die Landschaft in Norddeutschland flacher. Gletscher könnt ihr euch wie große Feilen vorstellen, die durch ihre Kraft und Masse die Landschaft langsam abraspeln. Je öfter Eisvorstöße die Landschaft abraspelten, desto weniger Hügel gibt es. Nehmt euch eine Karte, auf der die drei Eiszeiten verzeichnet sind. Ihr werdet erkennen, dass die Grenzen nicht über den Beginn der Mittelgebirge hinausgehen.

Neben der eingeebneten Landschaft haben die Gletscher auch etwas mitgebracht. Große Steine, genannt Findlinge, die teilweise von Skandinavien aus im Eis transportiert wurden. Nach der Schmelze der Gletscher blieben sie als stumme Zeugen zurück. Besucht doch einmal einen Findlingspark. Die Eiszeit und ihre Gletscher können Kindern am leichtesten erklärt werden, wenn sie etwas zum Anfassen haben. Sind eure Kinder mit dem Thema noch nicht vertraut, führt Kathis Geschichte über die Eiszeit sie altersgerecht an das Thema heran.

Geschichte Eiszeit

Tiere in der Geschichte: Mammut, Säbelzahntiger & Co.

Nicht mehr zum Anfassen sind die meisten Tiere der Eiszeit. Viele von ihnen sind ausgestorben. Dennoch sind sie wichtig, soll die Eiszeit Kindern erklärt werden. In Kathis neuer Geschichte werden daher Mammut, Wollnashorn und Co. wieder zum Leben erweckt!

Das Mammut

Das Mammut ist ein ausgestorbener Vertreter der Elefanten. Es lebte in Nordamerika, Europa und Asien. Sein zotteliges Fell schützte es vor der Kälte. Mammuts waren ungefähr drei Meter groß und hatten kleinere Ohren, als die euch bekannten Elefanten. Dies war wichtig, da über große Ohren viel Wärme verloren geht. Die letzten Vertreter lebten vor rund 3800 Jahren auf der Wrangel-Insel in Nordsibirien. Die Landschaft war karg. Tundra dominierte das Bild. Bäume gab es wegen der Kälte nicht. Es wird spekuliert, ob der Mensch durch Bejagung zum Aussterben der Art beitrug. Die Funde auf der Insel deuten jedoch darauf hin, dass durch die kleine Population, zumindest in diesem Fall, Inzucht ein Problem war. In Sibirien gibt es im aufgetauten Permafrostboden mehrere gut erhaltene Mammutfunde. In Kathis Geschichte trefft ihr das Mammut bestimmt wieder!

Geschichte Mammut

Der Säbelzahntiger

Der Säbelzahntiger ist eigentlich kein Tiger. Sehr wohl aber eine Katze. Diese prähistorischen Katzen teilen sich in verschiedene Arten auf, von denen manche außerordentlich groß, andere eher einem Leoparden ähnlich waren. Mit Ausnahme von Australien und der Antarktis waren sie auf der ganzen Welt zuhause. Warum sie ihre charakteristischen Zähne haben, ist unklar. Möglicherweise, um voreinander anzugeben. Für die Jagd sind solche Zähne eher hinderlich. Zur Beute der Säbelzahnkatzen gehörten auch die Mammuts. Das Aussterben der großen Beutetiere hat auch das Ende der Säbelzahnkatzen bedingt. Vor 11.000 Jahren, mit dem Ende der Weichsel-Kaltzeit, in der Steinzeit, starb die Art aus.

Eiszeit Kindern erklärt

Das Wollnashorn

Das Wollnashorn ist ein Verwandter der heutigen Nashörner. Es starb vor etwa 11.700 Jahren (Ende der Weichsel-Kaltzeit) aus. Neben Funden im Permafrost sind die Tiere in Höhlenmalereien verewigt. Sie waren in etwa vier Meter lang und zwei Meter hoch, ganz ähnlich heutigen Nashörnern, und hatten, um sich vor der Kälte zu schützen, ein dickes Fell. Auch das Nashorn wurde von den frühen Menschen gejagt.

Der Riesenhirsch

Riesenhirsche waren wahre Giganten. Ihre Schulterhöhe lag in etwa zwei Metern, dazu trugen die Männchen stattliche Geweihe. Mit 1500 kg waren sie doppelt so schwer wie Elche. Auch von ihnen gibt es Höhlenmalereien. Vor 7000 Jahren starben die letzten dieser Tiere in Sibirien. Ob ihr einem in Kathis frostiger Traumreise begegnen könnt?

Schneefüchse

Polarfüchse, auch Schneefüchse genannt, leben, wie ihr Name sagt, in den Polarregionen. Auch heute könnt ihr sie dort antreffen, auch wenn sie gerade im Winter mit ihrem weißen Wuschelfell im Eis nur schwer zu entdecken sind. Sie sind Allesfresser und perfekt an die Kälte angepasst. Ihr kleiner, gedrungener Körper minimiert den Wärmeverlust.

Auch in der Eiszeit gab es Greifvögel. Der heute bekannte Seeadler lebte auch schon vor 15.000 Jahren. Sie dürften daher auch schon ihren Magen an einem Riesenhirschkadaver gefüllt haben.

Wie kalt war es in der Eiszeit

Der Mensch in der Eiszeit – Kindern erklärt

Auch der Mensch hatte einen typisch eiszeitlichen Vertreter. Zwar kennt auch der Homo sapiens nur die Eiszeit, aber wenn wir an einen Menschen in dieser Epoche denken, so kommt uns doch der Neandertaler (zwischen 230.000 und 30.000 Jahren vor heute) in den Sinn. Wie schaffte es der Mensch, sich in dieser Epoche zu etablieren, obwohl es kalt war und es gefährliche Tiere in der Eiszeit gab? Der Neandertalter bevorzugte unvereiste Gebiete. Diese waren aber dennoch eiszeitlich geprägt, ähnlich wie das heutige Sibirien. Doch er war gut angepasst: Er nutzte Werkzeuge, stellte als geschickter Jäger aus Fellen Kleidung her und zeichnete Bildnisse in Höhlen.

Der Mann aus dem Eis, Ötzi (lebte vor 5250 Jahren), den ihr sicher alle kennt, war übrigens kein Neandertaler. Er gehörte bereits zu den modernen Menschen. Und obwohl er im Eis konserviert wurde, war damals keine Kaltzeit mehr.

Geschichte Mammut

Warum sind Eiszeittiere ausgestorben?

Die Gründe für das Aussterben sind vielseitig. Ein verändertes Klima sorgte für das Verschwinden geeigneter Lebensräume und erhöhte den Konkurrenzdruck durch besser angepasste Arten. Auch der Mensch als geschickter Jäger hat seinen Anteil am Aussterben der Tiere.

Ein neue Geschichte für das Mammut

Biotechnologie-Unternehmen haben sich zum Ziel gesetzt, ausgestorbene Tiere zurückzuholen. Das könnt ihr euch ein bisschen wie bei Jurassic Park vorstellen, nur dass es nicht um Dinosaurier geht. Ist die DNA eines Tieres vorhanden, kann es theoretisch reproduziert werden. Praktisch sieht das noch etwas anders aus. So ist das Ziel, dem Dodo, einem flugunfähigen Vogel, der vor 300 Jahren dem Menschen zum Opfer fiel, neues Leben einzuhauchen. Aber auch das Mammut soll wiedererweckt werden. Mehr dazu findet ihr bei National Geographic und Spektrum der Wissenschaft.

Eiszeit Kindern erklärt

Wie kalt war es an Weihnachten in der Eiszeit?

Weihnachten steht vor der Tür: Die beste Zeit im Jahr, es sich drinnen gemütlich zu machen, während draußen der erste Schnee fällt. Kathi hat euch extra für diese Zeit ein Weihnachtsalbum(Anzeige/Eigenwerbung) voller magischer und festlicher Geschichten zusammengestellt. Wer gern mit dem Weihnachtsmann durchs Winterwunderland reisen will, hat jetzt die Gelegenheit dazu. Na, neugierig? Hört jetzt rein!

Eine Geschichte über die Eiszeit – mit Traumreisen Kindern die Welt erklärt

Hat euch diese Geschichte über die Eiszeit gefallen? Dann lasst es Kathi wissen und schreibt einen Kommentar!

Habt ihr einen eigenen Traumreisewunsch? Kein Problem! Diese Reise zurück in die kalten Tage unserer Erde gibt es nur dank Toni und Belá. Die beiden Geschwister möchten gerne von großen Mammuts und schnellen Säbelzahntigern träumen. Euren eigenen Wunsch könnt ihr Kathi jederzeit zukommen lassen. Alle näheren Informationen dazu findet ihr hier! Und wenn ihr sogar eine ganz individuelle Traumreise (Anzeige/Eigenwerbung) produzieren lassen möchtet, ist das auch möglich!

Wie kalt war es in der Eiszeit

Du und dein Kind seid richtige Traumreise-Fans? Dann sind diese Geheimtipps bestimmt etwas für euch:

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  • Eure Kinder lieben fantastische Abenteuer und träumen gern von wilden Tieren, magischen Wesen und mutigen Rittern? Viele weitere bezaubernde Traumreisen findet ihr hier!

Da ist etwas für euch dabei? Dann hört doch gleich rein!

Ich wünsche euch eine entspannte Nacht und kuschelige Träume!

Eure Mona Lisa vom “Bleib entspannt! Redaktionsteam”

Bereit für eine abenteuerliche Geschichte mit Mammut und Säbelzahntiger mitten in der Eiszeit? Fragt ihr euch schon: Wie kalt war es in der Eiszeit? Seid ihr warm angezogen? Super! Dann kann es ja losgehen! Mit dieser Traumreise als Mp3 könnt ihr die frostige Welt sogar ohne Internet, ohne Intro und ganz ohne Werbung entdecken! (Anzeige/Eigenwerbung)

 

Eine Antwort zu „Eiszeit Kindern erklärt! Eine Traumreise in die Eiszeit – Geschichte für Kinder“

  1. […] Im Mittelalter wurden dem Einhorn Heilkräfte zugeschrieben. So findet es zum Beispiel bei Hildegard von Bingen Erwähnung. Marco Polo berichtete, auf Sumatra ein Einhorn gesehen zu haben (vielleicht wieder ein Nashorn), und auch der Philosoph Leibnitz war überzeugt, ein Einhornskelett gefunden zu haben. Tatsächlich handelt es sich dabei aber um eine Fehlrekonstruktion der Skelette eines Wollnashorns und eines Mammuts. Ihr wollt mehr über diese Eiszeitvertreter hören? Dann schaut doch mal hier! […]

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Bleib entspannt! Der liebevolle Podcast für kleine & große Träumer. Sanfte Meditationen und fantasievolle Traumreisen entführen Kinder und ihre Eltern in eine Welt der Ruhe und Entspannung. Perfekt zum Einschlafen und für eine friedliche Gute-Nacht-Routine.

Getreu dem Motto: „Meditation sollte ein Erlebnis sein und kein Vortrag!“ findest du hier wunderschöne, liebevoll und sehr aufwändig produzierte Meditationen und Traumreisen sowohl für Kinder als auch für Erwachsene!

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