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Dankbarkeit-Meditation: Dankbarkeit macht glücklich

Dankbarkeit Meditation

Dankbarkeit macht glücklich! Das ist nicht nur ein weiser Spruch, sondern Tatsache. Gefühle von Dankbarkeit kurbeln in deinem Gehirn die Produktion der sogenannten Glückshormone Dopamin und Serotonin an (genau wie regelmäßige Meditation). Bist du dankbar, bist du glücklicher!

Es ist durchaus ratsam Dankbarkeit gezielt zu trainieren. Diese Meditation auf “Bleib entspannt! Dem Meditations-Podcast” hilft dir dabei.

Dankbarkeit Meditation

Meditation für Dankbarkeit

Um die Meditation zu hören wo und wann du willst, kannst du sie dir hier ohne Intro und Outro herunterladen.

Dankbarkeit als Meditation kannst du übrigens auch hier kostenlos hören:

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💫Spotify: https://tinyurl.com/yb25yvx9

💫YouTube: https://youtu.be/Qb1kz57mzFk

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Was du außer Meditation noch machen kannst, um gezielt Dankbarkeit zu trainieren und das Glück in dein Leben zu lassen!

  • Dankbarkeitstagebuch führen: Lege dir ein Notizbuch an, in dem du deine Dankbarkeitsmomente nieder schreibst. Nimm dein Dankbarkeitstagebuch jeden Abend in die Hand, gehe in dich und überlege, wofür du an diesem Tag dankbar sein kannst. Schreibe auf, welche schönen Momente du erlebt hast. Wer oder was dich zum lachen gebracht hat. Wer oder was dir weitergeholfen hat etc. Hole das Buch in dunklen Augenblicken hervor und lese darin, um dich zu erinnern, wie schön dein Leben ist.
  • Dankbarkeit ausdrücken: Überlege einmal in der Woche für wen in deinem Leben du wirklich dankbar bist und weshalb. Schreibe demjenigen einen Brief, rufe ihn an oder besuche ihn und drücke deine Dankbarkeit aus. Das wird euch beiden unheimlich gut tun und eure Beziehung festigen.
  • Bedanke dich: Übe in deinem Alltag regelmäßig “Danke” zu sagen. Vieles nehmen wir als selbstverständlich hin, z. B., dass der Postbote bei Wind und Wetter Pakete ausliefert, die Bäckersfrau uns auch in den frühen Morgenstunden mit einem Lächeln bedient oder dass deine Mutter auf deine Kinder aufpasst etc. pp. Sage diesen Menschen ein gezieltes und herzliches Dankeschön, wann immer du die Möglichkeit dazu hast!
  • Alltägliches ins rechte Licht rücken: Werde dir regelmäßig bewusst, was du alles in deinem Leben hast, für das du dankbar sein kannst. Damit meine ich nicht die unvorhergesehenen Dankbarkeitsmomente, sondern das was du schon gar nicht mehr sehen kannst, weil es selbstverständlich geworden ist. Du hast ein Dach über dem Kopf, fließend Wasser, Strom und einen gefüllten Kühlschrank! WOW! Dafür kannst du wirklich dankbar sein! Lebe bewusst, sei bewusst dankbar!
  • Den Spieß umdrehen: Fällt es dir schwer, Dinge zu finden, für die du dankbar bist? Dann drehe den Spieß doch mal um und überlege, was hätte schlimmer laufen können oder was hätte schief gehen können. Nimm dir dafür bestimmte Situationen, einen Tag oder dein komplettes Leben. Ziel ist es, dass du dir bewusst wirst, dass du doch eine Menge hast, wofür du dankbar sein kannst. Schlimmer geht immer!
  • Stille Meditation der Dankbarkeit als Dankbarkeitsritual: Im Wechsel zu der geführten Dankbarkeit Meditation oben, kannst du auch still meditieren und dir dabei bewusst werden, wofür du dankbar bist. Du kannst diese stille Meditation der Dankbarkeit als dein tägliches Dankbarkeitsritual zum Abschluss eines Tages etablieren. Setze dich dafür ruhig hin und schließe deine Augen. Komme an und konzentriere dich zunächst auf deinen Atem. Spüre wie du dabei ruhiger wirst. Dann stelle dir die Frage, wofür du an diesem Tag dankbar bist. Spüre die Dankbarkeit in die anwachsen und lasse sie größer werden, bis sie dich komplett ausfüllt. Das ist eine wundervolle Art und Weise seinen Tag in Dankbarkeit abzuschließen.

Übrigens – die Metta-Meditation unterstützt dich ebenfalls auf deinem Weg zu mehr Liebe und Glück in deinem Leben. Höre gleich mal rein!

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Disclaimer:

Die Urheberin dieser Podcast-Episode verspricht keine Heilung von Krankheiten oder anderer Leiden durch Hören der Folge. Die zur Verfügung gestellten Informationen geben den eigenen Kenntnisstand der Urheberin wieder. Dieser Track ersetzt keine medizinische oder psychologische Behandlung. Ernsthafte Krankheiten sollten einem qualifizierten Arzt vorgestellt und von diesem behandelt werden. Vor Nutzung dieser Episode sollte im Zweifelsfall ein Mediziner zurate gezogen werden. Die Urheberin übernimmt trotz sorgfältiger Recherche keine Garantie für die Korrektheit, Aktualität oder Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen.

7 Gedanken zu „Dankbarkeit-Meditation: Dankbarkeit macht glücklich

  1. Ich finde es sehr wichtig, Dankbarkeit zu zeigen und auch zu verspühren. Das gehïort zu einem bewussten Lebensstil und tut dviel Gutes – für die eigene Seele, wie für andere Menschen, die im Umfeld sind. Danke für all deine guten Vorfschläge

      1. Weisst du, es ist sehr leicht, die Wirkung und die Wichtigkeit von Dankbarkeit zu übersehen. Es hat auch lange gedacht, bis ich das verstanden hatte. Richtig erschreckend klar wurde es mir, wie wichtig sie ist und wie sehr alles doch eigentlich EDinstellungssache iost, als ich mich mit einem malignen Narzissten unterhielt, der wirklich ein furchtbarer Mensch war und viel Schlechtes getan hatte. Da verstand ich plötzlich, wie ihn all das im Unglück festhielt! Wenn er sich um 180 Grad drehen könnte und nicht immer denken würde, dass die ganze Welt gegen ihn sei, sondern stattdessen auf all das schauen könnte, wofür er dankbar sein kann, würde er nicht mehr in der Hölle leben und auch wieder in der Lage sein, sich anderen gegenüber zivilisiert zu benehmen.

      2. Entschuldige die vielen Tippfehler… Ich meinte natürlich: Es hat auch lange GEDAUERT…
        und wie sehr alles EINSTELLUNGSSACHE IST
        schade, dass man seinen Text hinterher nicht mehr korrigieren kann

      3. Alles gut! Das Wesentliche ist angekommen! <3 Narzissmus ist nochmal ein ganz eigenes Thema, da hast du recht! Ich durfte auch meine Erfahrungen damit machen aber ich bin tatsächlich dankbar dafür, da ich das Muster jetzt wesentlich schneller erkenne. 🙂 Das hat auch was für sich!

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