Bleib entspannt!

Traumreise über Pferde für Kinder & Erwachsene – Das magische Pferdebuch

Das Lagerfeuer knistert, sanfte Gitarrenklänge mischen sich mit dem Zirpen der Grillen, in der Ferne zieht eine Bisonherde durch die in die Abendsonne getauchte Prärie, die Pferde grasen. Na, wisst ihr, wo wir sind? Richtig! Im wilden Westen! Eine sagenumwobene Welt voller Abenteuer und Freiheit. Der perfekte Ort für eine Traumreise! Doch nicht irgendeine. Diese Traumreise über Pferde stammt von Mariella und ist eine der Gewinnertraumreisen vom „Bleib entspannt! Schreibwettbewerb für Kinder“. Die achtjährige Mariella hat eine Geschichte über Pferde geschrieben und Groß & Klein dürfen nun mitträumen. Für alle, die wissen wollen, was „wilder Westen“ genau bedeutet, habe ich in diesem Beitrag das Thema einmal genau unter die Lupe genommen, eurem nächsten Cowboy Abenteuer im Kindergarten steht somit nichts mehr im Wege.

Wilder Westen im Kindergarten: Das erwartet euch in der Traumreise über Pferde!

Traumreise über Pferde und den wilden Westen

Wilder Westen für den Kindergarten erklärt

Wilder Westen in einer Kindergarten Geschichte

Die Geschichte der Cowboys und ihrer Pferde

Die Traumreise und ihre Pferde

Die Geschichte der Pferde und des Sports

Hier findet ihr die Geschichte über Pferde und noch viel mehr!

Traumreise Pferde

Traumreise über Pferde und den wilden Westen

Mariella hat eine wundervolle, magische Geschichte über Pferde geschrieben. Damit hat sie es bei Kathis Schreibwettbewerb unter die Gewinner geschafft! Herzlichen Glückwunsch Mariella, du kannst stolz auf dich sein! Kathi hat die Traumreise über Pferde noch einmal lektoriert, überarbeitet und ein wenig erweitert, ehe sie diese mit viel Liebe produziert hat. Jetzt ist es endlich so weit, Mariellas Traumreise ist endlich fertig. Seid ihr schon gespannt? Na dann, los! Den Link zur Folge findet ihr wie immer unter dem Text.

Wilder Westen für den Kindergarten erklärt

Wilder Westen: Da denken wir an Cowboys, Pferde, Bisons, Native Americans mit Pfeil und Bogen und Lagerfeuer oder vielleicht auch an die Spiele, die wir aus dem Kindergarten kennen. Doch was genau bedeutet „wilder Westen“ eigentlich?

Der wilde Westen ist eine grobe Bezeichnung für die Region westlich des Mississippis in den USA. Die zeitliche Begrenzung liegt zwischen dem Beginn der Besiedlung durch die Europäer und dem Abschluss der Kolonisation. Dies ist vor allem die Zeit zwischen 1850 und 1890. Den wilden Westen gab es also gar nicht sehr lang, aber durch den erschaffenen Mythos wurde er weltbekannt und fand Einzug in unseren Sprachgebrauch. Sprechen wir über den wilden Westen meinen wir oft nicht nur diese spezielle Zeit, sondern eben Cowboys, Feuer, Banditen und das Westerngefühl allgemein.

Das Gefühl des wilden Westens

Den wilden Westen prägte vor allem eine Aufbruchsstimmung und die Hoffnung auf ein besseres Leben. Tausende Menschen suchten in den noch unbesiedelten Gebieten nach Gold, jagten Tiere, um mit Pelzen Geld zu verdienen, und schufen große Farmen. Einige wurden dank ihres Pioniergeistes sehr reich.

Der wilde Westen war aber nicht nur eine gute Zeit. Es war auch eine gesetzlose Zeit: Banküberfälle, Überfälle auf Eisenbahnen, Viehdiebstahl und andere Verbrechen waren an der Tagesordnung. Bekannte Namen wie „Billy the Kid“, ein Revolverheld, haben die Zeiten überdauert. Die Gesetzeshüter waren oft aber kaum besser als ihre Gegenspieler. Das Gefühl der Freiheit, die Abenteuer und die mangelnde Moral boten die perfekte Ausgangslage für Bücher und Filme. Viele davon haben mit der Realität wenig zu tun, sind vielmehr romantische Verklärungen und Träume.

Das traurige Kapitel: Die amerikanischen Ureinwohner

Wenn man über den wilden Westen spricht, dann darf man bei all der euphorischen Aufbruchsstimmung aber auch nicht vergessen, wie es den Ureinwohnern in den heutigen USA damals erging. Durch den Hunger nach Gold und Land wurden sie erst immer weiter zurückgedrängt, dann teilweise vernichtet. Der wilde Westen ist daher auch ein sehr trauriges Kapitel in der amerikanischen Geschichte.

Wilder Westen in einer Kindergarten Geschichte

Obwohl heute der wilde Westen der Vergangenheit angehört, bringen wir die Prärie und die Cowboys noch immer mit ihm in Verbindung. Was wir unter „wilder Westen“ verstehen, hat egal ob bei Spielen im Kindergarten, bei Geschichten wie Karl Mays Winnetou oder in unserer Fantasie oft nur wenig mit der Realität von damals zu tun. Viele Geschichten erzählen eine schöne Seite, eine Variante des wilden Westens, die vielleicht wünschenswerter gewesen wäre.

Auch in der neuen Traumreise geht es in eine Westernstadt, die zwar das Gefühl des wilden Westens vermittelt, aber natürlich sicher ist. Also keine Angst, wilde Schießereien gehören der Vergangenheit an! Dafür wartet ein magisches Pferdebuch auf euch! Ihr dürft euch also auf ein traumhaftes Abenteuer freuen!

Die Geschichte der Cowboys und ihrer Pferde

Wenn wir über den wilden Westen sprechen, dann müssen wir auch über Cowboys sprechen.

Cowboys sind zunächst einmal nichts anderes als Viehhirten. Ihr Name bedeutet übersetzt „Kuh-Junge“ und wir verstehen unter ihnen berittene Männer, die ihren Rinderherden zu Pferd durch die Prärie folgen. In der Zeit des wilden Westens gab es viele Cowboys. Umzäunte Weiden, wie wir sie hierzulande kennen, gab es damals nicht, die Rinder wurden durch die weiten Graslandschaften getrieben. Auch zum Schlachten mussten die Tiere von Cowboys getrieben werden, das konnten sehr weite Strecken sein.

Cowboys heute

Mittlerweile haben auch in Amerika Zäune die Cowboys abgelöst. Auf großen Ranchs werden die Rinder in Weiden gehalten. Viehtransporter und Züge transportieren die Tiere auf den Viehmarkt oder zu den Schlachthöfen.

Cowboys gibt es aber immer noch. Nur sind sie weniger zahlreich und ihre Aufgaben haben sich etwas verändert: Statt durch die Prärie werden die Tiere heute nur von Weide zu Weide getrieben, müssen gefüttert oder medizinisch versorgt werden, sollte sich einmal eines verletzt haben. Cowboys finden sich übrigens nicht nur in den USA. Allerdings heißen sie in anderen Ländern anders. In Argentinien heißen Cowboys „Gauchos“. Ihre Aufgaben sind aber identisch.

Die Cowboys waren echte Abenteurer und daher muss auch das Kind in Mariellas Traumreise ein echtes Abenteuer bestehen. Seid ihr schon gespannt, welches? Die Antwort findet ihr in der Geschichte über das magische Pferdebuch!

Die Traumreise und ihre Pferde

Die Pferdefans unter euch wissen vielleicht schon, dass es zu den typischen Cowboys auch ganz typische Pferde gibt. Sie werden Westernpferde genannt und wurden speziell für das Westernreiten gezüchtet. Die bekannteste Rasse ist das Quarter Horse. Sie ist zugleich die am weitesten verbreitete Pferderasse der Welt. Aber was macht ein Westernpferd besonders?

Westernpferde sind athletisch und muskulös. Zugleich sind sie entspannt und sensibel. Einige unter ihnen haben auch den sogenannten „Kuh-Sinn“, der sie wie von selbst einem Rind folgen lässt und somit dem Cowboy das Treiben der Rinder erleichtert. Wie auch in Mariellas Traumreise gehen diese Pferde mit ihrem Reiter durch dick und dünn.

Die Geschichte der Pferde und des Sports

Passend zu den Westernpferden gibt es auch das Westernreiten. Der Grundsatz dieser Art zu reiten lautet: So lange das Pferd tut, was es soll, wird es nicht gestört! Der Westernreitstil ist somit relativ gelassen, aber auch Rennen und Parcours gehören dazu. So gibt es auch heute noch Rodeos, bei denen die Cowboys ihr Können unter Beweis stellen. Solche Veranstaltungen findet ihr nicht nur in USA. Da sich Westernreiten immer größerer Beliebtheit erfreut, werden auch in Deutschland zahlreiche Wettkämpfe veranstaltet.

Die Disziplinen

Es gibt verschiedene Disziplinen bei Western Wettkämpfen. Diese sind unter anderem:

Neben dem Pferdesport zeichnen sich Rodeos in den USA auch durch gefährliche Disziplinen wie das Bullenreiten aus. Die Cowboys müssen sich dabei eine bestimmte Zeit auf einem wilden Stier halten. Dazu kommen Disziplinen im Lassowerfen, in denen mittels eines Lassos Rinder vom Pferderücken aus eingefangen werden müssen. Wäre das nicht einmal eine Idee für ein bisschen „wilder Westen“ im Kindergarten oder zuhause? Jeder Lassoprofi fängt nämlich zunächst mit unbeweglichen Zielen an. Mit ein bisschen Fantasie kann so auch aus einem stehenden Dreirad eine Kuh werden. Macht doch einen Wettstreit daraus: Wer ist der beste Cowboy oder das beste Cowgirl unter euch?

Seid ihr bereit, es euch im Westernsattel bequem zu machen und durch die Geschichte über Pferde, den wilden Westen und Cowboys zu reiten? Seid ihr bereit für ein Abenteuer? Dann los!

Hier findet ihr die Geschichte über Pferde und noch viel mehr!

Hat euch diese Traumreise über Pferde gefallen? Dann lasst es Mariella und Kathi wissen und schreibt einen Kommentar!

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Habt ihr einen eigenen Traumreisewunsch? Kein Problem! Ob eine Traumreise durch den wilden Westen oder doch lieber in eine Regenbogenwelt: Euren eigenen Wunsch könnt ihr Kathi jederzeit zukommen lassen. Alle näheren Informationen dazu findet ihr hier! Und wenn ihr sogar eine ganz individuelle Traumreise produzieren lassen wollt, ist das auch möglich!

Ihr möchtet noch weitere Geschichten zum Einschlafen hören? Dann sind diese Geheimtipps bestimmt etwas für euch:

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Da ist etwas für euch dabei? Dann hört doch gleich rein!

Ich wünsche euch eine entspannte Nacht und magische Träume!

Eure Mona Lisa vom “Bleib entspannt! Redaktionsteam”

Seid ihr bereit für einen Ausritt durch die Prärie? Ist euer Pferd gesattelt? Dann los! Mit dieser Traumreise als Mp3, ohne Internet, ohne Intro und ganz ohne Werbung können eure Pferde und ihr der Geschichte entspannt am Lagerfeuer lauschen. (Anzeige/Eigenwerbung)

Disclaimer:

Die Urheberin dieser Podcast-Episode verspricht keine Heilung von Krankheiten oder anderer Leiden durch Hören der Folge. Die zur Verfügung gestellten Informationen geben den eigenen Kenntnisstand der Urheberin wieder. Dieser Track ersetzt keine medizinische oder psychologische Behandlung. Ernsthafte Krankheiten sollten einem qualifizierten Arzt vorgestellt und von diesem behandelt werden. Vor Nutzung dieser Episode sollte im Zweifelsfall ein Mediziner zurate gezogen werden. Die Urheberin übernimmt trotz sorgfältiger Recherche keine Garantie für die Korrektheit, Aktualität oder Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen.

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